Das neue Jahr begann für uns mit hoher Motivation und diversen interessanten Terminen:
Auf unserem Willkommenstreffen im Januar konnten wir zahlreiche neue Interessierte begrüßen und neue Mitstreiter:innen für unser Anliegen gewinnen. Unser erstes Bündnistreffen des Jahres fand im Februar trotz spiegelglatter Straßen mit großer Beteiligung statt. Zudem gab es diverse Termine, die einzelne von uns wahrgenommen haben.
So waren Vertreter:innen des Willkommensbündnisses im Februar in der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg sowie in den Sitzungen des Ausschusses für Migration und des Ausschusses für Bildung zugegen.
Desweiteren haben wir uns mit der Nelson-Mandela-Schule in Verbindung gesetzt, welche nach Aussagen des LAFs (Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten) seit Sommer 2025 Mutterschule der „Willkommensschule“ in der Einrichtung in der Hasenheide werden soll.
Gemeinsam mit dem Arbeitskreis junge Geflüchtete des Flüchtlingsrates Berlin, dem auch Xenion, das BNS, die GEW und das JOG angehören, fordern wir die dezentrale Beschulung der Kinder und Jugendlichen in der Einrichtung und damit die Einhaltung der Kinderrechte auf Bildung in Berlin und der EU-Kinderrechtskonvention. Umso mehr freut es uns, dass die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg in ihrer letzten Sitzung mehrheitlich für eine dezentrale Beschulung gestimmt hat.
Für alle Interessierten: Unser nächstes Willkommenstreffen findet am Montag, den 9. März 2026, um 19.00 Uhr statt. Anmeldung unter: mitmachen@willkommen-hasenheide.de